Fahrradbeleuchtung Test & Vergleich 2019 | Die besten Fahrradlampen,-lichter | LED & Scheinwerfer

Gerade als Radfahrer benötigt man in der dunklen Jahreszeit eine gute Beleuchtung. Sicherlich bringen Taschenlampe und Stirnlampe Licht ins Dunkel, dennoch sind Fahrradlampen oder Scheinwerfer die sinnvolle Alternative. Fahrradlampen dienen hier nicht nur der eigenen besseren Sicht, sondern auch einer verbesserten Sicht für andere Verkehrsteilnehmer.

Im Übrigen schreibt der Gesetzgeber die Nutzung einer einwandfrei funktionierenden Fahrradlampe vor, sonst kann es zur Zahlung von Bußgeldern kommen. Der Fahrradlampe Test gibt hier ausreichend Informationen, worauf man bei einer Fahrradlampe achten muss.

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Das sagt der Gesetzgeber zu Fahrradlampen

Im § 67 der StVZO und im TA 4,6,14b,14c, 18, 18a, 23 und 24 heißt es, dass zur Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr eine funktionierende Beleuchtung an einem Fahrrad vorhanden sein muss. Ausgenommen von diesen Vorschriften sind Kinderfahrräder, da es sich hier lt. § 67 StVZO nicht um Fahrzeug im Sinne der Vorschrift handelt. Eine Kinderfahrrad benötigt demnach keine Beleuchtung.

Eine Beleuchtung am Fahrrad sollte nach geltenden Gesetzen folgende Bestandteile haben:

– Lichtmaschine mit einer Nennleistung von mind. 3 Watt. Zusätzlich eine Nennspannung von 9 Volt oder einen Akku mit einer Nennspannung von 6 Volt

– nach vorne gerichteter weißer Rückstrahler, welcher auch im Scheinwerfer integriert sein kann

– rote Schlussleuchte, die mindestens 25 cm über dem Boden angebracht sein muss

– großer Rückstrahler mit einem Z gekennzeichnet. Dieser kann auch in der Rückleuchte integriert sein

– roter Rückstrahler, welcher nicht höher als 60 cm über dem Boden sein darf

– gelbe Rückstrahler an den Pedalen, die nach vorne und hinten leuchten

– nach vorne gerichteter Scheinwerfer mit weißem Licht

– zwei um 180 Grad versetzte Speichenrückstrahler oder ringförmig reflektierende Streifen an den Rädern

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Bis zum 5. Juli 2013 waren Scheinwerfer mit einer Batterie oder einem Akku nur an Rennrädern erlaubt. Eine Gesetzesänderung hatte hier zufolge, dass diese Scheinwerfer jetzt auch an City-Bikes und Mountainbikes gestattet sind, sofern die Leuchtkraft mindestens 10 Lux beträgt. Fahrradlampen, die mit einem Naben-Dynamo kombiniert sind, werden nur noch selten genutzt und verbaut. Um sein Fahrradlicht anzubringen kann man einen Fahrrad-Montageständer benutzen.


 

Die Fahrradlampen Typen

Die Auswahl an Fahrradlampen ist beachtlich. In den 90er Jahren wurden hauptsächlich Halogen-Lampen genutzt. Heute kommen immer öfter LED-Lampen zum Einsatz. Diese Leuchten strahlen deutlich heller.

Halogenlampen:

Bis vor wenigen Jahren waren Halogen-Lampen noch der Standard bei der Fahrradbeleuchtung. Der einzige Vorteil, den Halogen-Lampen gegenüber den LED-Lampen haben ist die warme Lichtfarbe und der größere Lichtkegel. Allerdings wird man mit Halogen-Lampen schlechter gesehen und setzt unter Umständen sein Leben damit aufs Spiel.

LED Fahrradlampen:

Die meisten Fahrräder sind heute mit LED-Fahrradlampen ausgestattet, denn diese sind deutlich heller als Halogen-Lampen und zudem halten die LED-Lampen auch wesentlich länger. Im Schnitt hat ein LED Fahrradscheinwerfer eine Lebenszeit von 10.000 Stunden. Die Vorteile wie zum Beispiel die hohe Leuchtkraft, die lange Lebensdauer und die lange Leuchtdauer bei Batterien oder Akkus liegen klar auf der Hand. Natürlich haben die LED-Lampen auch Nachteile wie zum Beispiel der hohe Anschaffungspreis und das sehr grelle Licht.

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Die wichtigsten Kaufkriterien

Es gibt zahlreiche Hersteller von Fahrradlampen, sodass man sich vor einem Kauf mittels eines Fahrradlampe Test ausführlich informieren sollte. Beim Kauf sollte man sich nicht von denn zahlreichen Marken und Herstellern verwirren lassen, denn es ist entscheidend, dass man in der Dunkelheit etwas sieht und vor allen Dingen auch von anderen gut gesehen wird.

Antriebsarten: Es gibt drei verschiedene Antriebsarten für Fahrradlampen. Zum einen der Dynamo, dann die Akkus und die Batterien. Bei der Leuchtkraft macht die Antriebsart keinen Unterschied. Man sollte allerdings bedenken, dass die Einrichtung mit einem Dynamo etwas handwerkliches Geschick voraussetzt. Zudem ist das Fahren mit einem Dynamo etwas anstrengender als ohne.

Leuchtstärke: LUX ist die Angabe für die Leuchtstärke. Damit wird angegeben, wie groß der Lichtstrom auf einer Fläche von 1 qm ist. 1 Lux entspricht also 1 Lumen/qm. Somit entspricht eine Leuchtkraft von 10 Lux einem Lichtstrom von 10 Lumen auf 1 qm.

Leuchtmittel: Am meisten verbreitet sind die LED-Leuchtmittel. Es gibt kaum noch Halogenlampen und es wird empfohlen, auf LED-Lampen zurückzugreifen.

Lieferumfang: Man sollte hier unbedingt auf das Zubehör wie Halterungen und Batterien achten. Entscheidet man sich für ein Modell mit einem Akku, dann solle zum Zubehör ein Ladekabel oder ein Netzteil gehören. Nutzt man einen Dynamo, dann ist es wichtig, dass zum Zubehör das Anschlusskabel und auch der Dynamo gehören.

Fragen rund um die Beleuchtung

Was schreibt die StVZO vor: Es wird eine Stromquelle mit mindestens 3 Watt Leistung, einem weißen Frontscheinwerfer und eine rote Rückleuchte vorgeschrieben. Es ist vollkommen egal, ob man sich für Dynamo, Akku oder Batterie entscheidet. Ebenfalls vorhanden sein muss eine rote Schlussleuchte oder Standleuchte. Zur Seite wirkende gelb rückstrahlende Leuchten sind erlaubt, aber nicht Pflicht.

Wie wird Fahrradlampe montiert: Die Hersteller liefern in der Regel gute Montageanleitungen mit. Fahrradleuchten mit Batterien werden mittels Klick- oder Kletthalterungen befestigt. Möchte man einen Dynamo befestigen, dann benötigt man schon etwas handwerkliches Geschick.

Die Helligkeit der Fahrradlampe: Das Licht muss mindestens eine Leuchtkraft von 10 Lux haben und so hell wie die Straßenbeleuchtung sein. Im eigenen Interesse sollte man immer auf die Helligkeit des Fahrradlichts achten, damit man immer gut gesehen wird.

Fahrradlampen für Naben-Dynamo: Fahrradlampen, die für einen Naben-Dynamo geeignet sind, findet man nur selten. Es gibt hier aber dennoch gute Produkte von denn Herstellern Sigma, Büchel oder Busch & Müller.

Welche Akkus für die Fahrradlampe: Meisten werden hier Lithium-Ionen-Akkus verwendet. Nickel-Cadmium-Akkus kommen nicht mehr zum Einsatz, da sie deutlich kürzer haltbar sind. Die Akkus werden in gängigen Standard-Maßen geliefert und benötigen hier Batterien der Typen AA oder AAA. Es gibt aber auch Lampen mit speziellen Akkus, die aber mitgeliefert werden.


 

Die besten Fahrradlampen

Die Busch & Müller Ixon verfügt über eine gute Leuchtkraft und eine gute Verarbeitung. Aufgeladen werden die Akkus mittels eines Netzteiles.

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Der Preis-Leistungs-Sieger ist die Fahrradlampe Büchel Vancouver. Auch hier besteht eine gute Leuchtkraft. Die Aufladung der Akkus erfolgt ebenfalls per Netzteil.

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Letzte Aktualisierung am 18.09.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API / Preise können abweichen