Wippsäge Test & Vergleich 2019: Die besten Brennholzsägen von Atika, Güde & Scheppach

Gerade wenn man große Bäume fällen möchte, ist die Wippsäge das ideale Werkzeug. Bei dieser Art der Säge handelt es sich um eine spezielle Kreissäge, die sehr gut für das Schneiden von Feuerholz geeignet ist. Wenn man das Feuerholz aber per Hand bearbeiten will, dann kann man auch zu einer Spaltaxt greifen. Falls man kleines Gehölz verarbeiten muss dann ist ein Häcksler perfekt.

Wippsäge

 

Wippsäge Test

Der Preis-Leistungs-Sieger ist die Atika BWS 400. Sie kann Stämme bis zu 120 mm schneiden und wiegt gerade mal 39 Kilogramm. Die Säge ist einfach zu bedienen. Sie besitzt ein hochwertiges Sägeblatt und hat ein durchdachtes Wipp-System.

Atika BWS 500...
21 Bewertungen
Atika BWS 500...
  • Dank der Auflagenverlängerung ist das Sägen von langen Holzstämmen kein Problem
  • Gleich lange Holzstämme können mit Hilfe des Längenanschlages bewerkstelligt werden
  • Es können Holzstämme mit bis zu ca. 180mm Ø und Scheithölzer


 

Was ist das Besondere an einer Wippkreissäge?

Im Handel wird die Wippsäge auch sehr oft als Brennholzwippsäge, Wippkreissäge oder auch als Wippkreissägemaschine bezeichnet. Das Besondere an dieser Säge ist die Konstruktion, denn das Sägeblatt befindet sich hierbei in einer Schutzvorrichtung, an der ein Gestell mit einer V- oder auch U-förmigen Wippe befestigt ist.

Das Holzstück wird mit der Wippe langsam zum Sägeblatt geführt, damit der Baumstamm in Stücke geschnitten werden kann. Die Bedienung dieser Art der Säge ist recht einfach, denn das abgeschnittene Stück fällt an der Seite einfach herunter.

Wir weisen hier daraufhin, dass es zahlreiche Sicherheitsvorschriften für die Nutzung der Säge gibt, sodass es kaum zu Unfällen kommen kann. Möchte man sehr oft Brennholz für Ofen oder Kamin herstellen, dann lohnt die Anschaffung einer Wippsäge, denn damit lassen sich Baumstämme sehr schnell schneiden. Allerdings handelt es sich bei der Säge um ein sehr schweres Gerät, mit dem auch keine genauen Sägearbeiten ausgeführt werden können.

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Die verschiedenen Typen der Wippkreissäge

Wippsäge für Heimwerker

Die Wippkreissäge für den Heimwerker ist deutlich kleiner und sie hat eine geringere Leistung. In der Regel schaffen diese Sägen Holzstämme mit einem Durchmesser von 130 mm. Der Heimwerker nutzt solch eine Wippsäge nach dem Spalten von Holz, um die Holzstücke weiter zu zerkleinern.

Der Transport einer solchen Wippsäge ist recht gut, da die Sägen nicht so schwer sind. Der Anschaffungspreis ist nicht sehr hoch. Man sollte aber wissen, dass die Konstruktion unter Umständen instabil sein kann.

Wippsäge für Profis

Mit einem Sägeblatt von 700 mm Durchmesser lassen sich Baumstämme bis zu einer Stärke von 270 mm bequem schneiden. Dank des starken Motors sind auch Eichen- und Eschenholz bequem zu schneiden. Für den Einsatz der Profi Wippsäge wird ein Starkstromanschluss benötigt und sie hat ein ziemliches hohes Gewicht, sodass der Transport sich schwierig gestaltet.


 

Worauf sollte man unbedingt beim Kauf achten?

Gerade wenn man sich als Heimwerker für den Kauf einer Wippsäge entscheidet, dann sollte man einige Punkte beim Kauf beachten. Der Wippsäge Test möchte diese Punkte gesondert hervorheben.

Leerlaufdrehzahl und Leistung:
Schaut man sich die Daten der Wippsäge an, dann wird man wahrscheinlich die Aufnahmeleistung bemerken. Diese gibt lediglich an, wie viel Strom die Säge aufnehmen kann, aber nicht wie gut sie schneidet. Die eigentliche Leistung erfährt man über die Leerlaufdrehzahl. Diese richtet sich nach der Größe des Sägeblattes.

Beim Kauf einer Wippsäge mit 400 Volt sollte man auf eine Leistung von 5000 Watt und eine Leerlaufgeschwindigkeit von 1400 Umdrehungen achten. Zum Vergleich reichen bei einer Kreissäge für den Heimwerker 2000 Watt und ca. 2900 Umdrehungen pro Minute.

Durchmesser des Sägeblattes:
Dieser spielt eine sehr wichtige Rolle. Man sollte hierbei auf den Außendurchmesser achten. Entscheidet man sich für ein Sägeblatt mit 700 mm Durchmesser, dann kann man Stämme bis zu 270 mm Durchmesser schneiden. Bei einem 400 mm Sägeblatt sind es dann nur noch 130 mm und bei einem 500 mm Sägeblatt schon wieder 180 mm. Muss man Ersatz-Sägeblätter kaufen, dann ist dieser Durchmesser wichtig.

Gewicht:
Im Schnitt wiegen die Wippsägen für den Heimwerker um die 100 kg. Der Transport gestaltet sich dann nicht einfach, wenn die Wippsäge nicht mit einem speziellen Fahrwerk ausgestattet ist. Einfachere Modelle wiegen um die 40 Kilogramm und das Gestell lässt sich für den Transport einklappen.
Die bekanntesten Hersteller von Wippsägen

Gerade für den Heimwerker haben sich Wippsägen von Atika, Güde oder Einhell als sehr zuverlässig erwiesen. Es gibt hier natürlich noch viele andere Hersteller.

Hecht 8300 Wippsäge...

Scheppach...

Angebot Zipper ZI-WP700TN...

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Profi- oder Heimwerker Wippsäge?

Ob man sich für eine Profi- oder eine Heimwerker Wippsäge entscheidet, hängt ganz von den Einsatzmöglichkeiten ab und welche Stärken Holz man schneiden möchte.

Die Güde GWS 700 Hm als Testsieger hervor. Mit dieser Säge kann man Baumstämme bis zu 270 mm schneiden. Sie wiegt ca. 102 Kilogramm und ist mit einem starken Motor ausgestattet. Die Wippsäge ist extrem standsicher. Sie wird vom Hersteller montiert geliefert.

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Letzte Aktualisierung am 18.09.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API / Preise können abweichen